Was meine Stereoanlage und Socken gemeinsam haben können.

Als ich wahrscheinlich ungefähr 16 war, war bis kurz vor meinem Geburtstag nicht wirklich klar, was ich mir wünsche. Ich war zufrieden. Ich wollte nichts Belangloses.

Dann fiel es mir irgedwann plötzlich klar. Anderthalb Wochen vor meinem Geburtstag ging ich zu meiner Mutter, die mich in den Monaten zuvor regelmäßig nach meinem Wunsch fragte, und sagte: „Ich hab’s, eine Stereoanlage!“

Die Reaktion: „Oh, stimmt, super Idee!“

Wir waren uns einig, dass es etwas Ordentliches werden sollte. Etwas, wofür das Geburstagsgeschenksbudget nicht ausreichen würde. Ich würde also etwas zuzahlen müssen.

Die Stereo-Anlage steht auch heute noch hier, neben meinem Monitor. Sie begleitet mich nun schon mein halbes Leben. Und auch wenn die Anzeige etwas kaputt ist: Der Sound ist immer noch super.

Daran musste ich irgendwie denken, als ich diesen illustren Text über Kindererziehung und Socken las. Denn auch wenn ich nicht explizit danach lebe – es war eigentlich schon immer ein großer Teil meines Konsumverhaltens. 🙂

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